Veloverkehr muss ernst genommen werden

Auch wenn die Montage der Rechtsabbiegetafeln nun doch früher als angekündigt erfolgt ist, so steht allein die Absicht, dies erst im «Velofrühling» vorzunehmen, für die marginalisierende Haltung der Stadt gegenüber dem Veloverkehr. Ein Beispiel unter mehreren Dies ist ein Widerspruch zur Absicht St.Gallen, als Velostadt wahrgenommen werden zu wollen.
St.Leonhard-Strasse – mehr Bäume, weniger Breite

Schon heute benötigt der Verkehr auf der St.Leonhardstrasse zwischen Neumarkt und Hauptpost nur je eine Spur pro Richtung. Die Strasse ist oft leer. Linksabbieger gibt es keine mehr. Warum also breiter bauen? Die gewonnene Breite könnte in eine richtige Allee investiert werden.
Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit

Die Arbeit, welche die Schulsozialarbeit erbringt, ist essenziell und bedeutend für unsere Stadt. Wir hätten es begrüsst, wenn der Stadtrat in kleineren Schritten den Ausbau der Schulsozialarbeit angegangen wäre. So hätten jeweils die erzielte Wirkung analysiert und bewertet und daraus neue Handlungsschritte abgeleitet werden können.
Kolumbanstrasse-Heimatstrasse – ein Platz statt eine Kreuzung

Die Kreuzung Kolumbanstrasse–Heimatstrasse-Kolosseumstrasse hat zusammen mit dem bestehenden Spielplatz das Potential zu einem Quartiertreffpunkt. Dies hat die ansonsten gelungene Vorlage zur Neugestaltung der Kolumbanstrasse nicht aufgenommen. Auch stört, dass hier eine Velostrasse durch einen Rechtsvortritt unterbrochen werden soll.
Erfreut über die beschleunigte Umsetzung

Seit Anfang Jahr dürfen Velofahrende bei Rotlicht mit entsprechenden Zusatztafeln rechts abbiegen. Erfreut nehmen die Grünliberalen zur Kenntnis, dass entgegen der ursprünglichen Planung der Direktion Planung und Bau nicht erst im April/Mai, sondern bereits ab der zweiten Märzwoche die ersten Lichtsignale mit dem entsprechendem Rechtsabbiege-Schild ausgestattet werden.