Grünliberale kritisieren Strassenbauprojekte des Kantons in der Stadt

Auf den ersten Blick sind es der ÖV, der Velo- und der Fussverkehr, deretwegen der Kanton Anpassungen an seinen Strassen in der Stadt St.Gallen vornimmt. Doch noch immer werden Strassen primär nachfrageorientiert, primär auf den MIV ausgerichtet, gestaltet. Die Hauptkritik der Grünliberalen richtet sich gegen die zunehmende Versiegelung des Bodens und die zu geringe Begrünung. Auch der Kanton muss auf die Zeichen der Zeit reagieren.
Nein zur Initiative «Kein Sonntagsverkauf» und Nein zum Gegenvorschlag des Stadtparlaments.

Als wirtschaftliches, touristisches und kulturelles Zentrum der Ostschweiz braucht die Stadt St.Gallen eine Flexibilisierung bei den Ladenöffnungszeiten, wie sie der Stadtrat beschlossen hat.
Engpassbeseitigung St.Gallen ohne Spange Güterbahnhof

Die Grünliberalen lehnen den Zubringer bzw. die «Spange» Güterbahnhof ab und fordern deren Entkoppelung vom Projekt Engpassbeseitigung St.Gallen.
Keine Teilspange in St.Gallen, kein Zubringer Güterbahnhof

Die Grünliberalen von Kanton und Stadt St.Gallen fordern, dass auf die Realisierung der Spange Güterbahnhof mit dem Kreisel und dem Liebeggtunnel verzichtet wird. Ihre Gründe gegen dieses Projekt, aus nach dem Geist des letzten Jahrhunderts, haben sie in der Antwort auf die Vernehmlassung des Bundes dargelegt.