Grünliberale streben mit attraktiver Liste sechs Sitze im Stadtparlament an

Medienmitteilung

Grünliberale streben mit attraktiver Liste sechs Sitze im Stadtparlament an

Die Grünliberalen starten mit 25 Kandidaten in den Wahlkampf für Sitze im Stadtparlament. Damit sie ihre Ideen in Zukunft noch besser vertreten können, haben sie sich Fraktionsstärke zum Ziel gesetzt. In Zukunft sollen sich auch Frauen und Junge im Parlament für die Grünliberalen Anliegen einsetzen.

Die Grünliberalen Stadt St.Gallen schicken 25 Kandidaten ins Rennen um die Sitze im Stadtparlament. Drei der vier bisherigen Parlamentarier treten nochmals an, Tibor Deer tritt nicht mehr an, da er nach Zürich umzieht. Auf der Liste sind viele Junge anzutreffen. Stark vertreten sind Berufstätige aus dem Dienstleistungsbereich. So stehen Personen aus einer breiten Palette von Berufsfeldern und mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten zur Wahl: Unternehmer, Umwelt- und Energiefachleute, Informatiker und Juristen, aber auch Bankangestellte und Studenten. Die Kandidaten haben unterschiedliche thematische Schwerpunkte – gemeinsam ist ihnen aber, dass sie sich für eine nachhaltige Zukunft einsetzen.

 

Wahlziele

Die Grünliberalen streben nicht nur Fraktionsstärke im St.Galler Stadtparlament an, sondern erhoffen sich unter den Gewählten zwei Frauen und einen Vertreter der jungen Grünliberalen. Den Wahlkampf werden die Grünliberalen nutzen, um ihr Profil rund um städtische Themen zu schärfen und der Bevölkerung näher zu bringen. Grundsätzlich geht es den Kandidaten um die drei zentralen Anliegen: Ökologie, nachhaltiges Wirtschaften und soziale Verantwortung. Wichtig ist den Grünliberalen, konkrete Ideen pragmatisch umzusetzen und nicht nur darüber zu reden – eine erste Duftmarke haben sie mit von ihr angestossenen, politisch neutralen, Solargenossenschaft St.Gallen gesetzt: „von reden alleine kommt nichts“, dies soll auch in Bezug auf folgende Schwerpunkte gelten.

Dafür wollen sich die Grünliberalen in der Stadt St.Gallen einsetzen:

  • Verkehr…
    für sichere Radwege, gute öV-Verbindungen sowie weniger Verkehr in der Stadt. Als mögliche Instrumente sehen sie die Einführung eines Trams für die Ost-West-Verbindung und Mobility Pricing nach dem Motto: wer Mobilität konsumiert, trägt auch seine Kosten.
  • Siedlungspolitik:
    … mehr Plusenergiehäuser und Schaffung von autoarmen Siedlungen mit gutem öV-Anschluss und Mobility-Parkplatz.
    … dass unsere ‚Stadt im grünen Ring‘ primär nach innen wächst. Im Gegenzug benötigt diese Verdichtung Oasen von hoher Aufenthaltsqualität wie belebte Innenhöfe und öffentliche Begegnungsorte.
  • Energiepolitik:
    …dass Energieeffizienz und zukunftweisende Energieproduktion (z.B. Solardächer) ein selbstverständlicher Teil aller städtischen Neu und Umbauprojekte werden.
  • Familienpolitik:
    … für Schaffung von Rahmenbedingungen, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert und
  • Ausbildungspolitik:
    … für Kinder (und Eltern) mit guten Deutschkenntnissen – Deutschkenntnisse sind die Basis für eine erfolgreiche Integration und das Eintrittsticket fürs Leben.
    … eine Schule, die allen Leistungsstufen gerecht wird.
  • Finanzenpolitik
    … zielgerichtete und in die Zukunft gerichtete Investitionen, um in der Stadt zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen und die Stadt St. Gallen als innovative Stadt zu positionieren.
    …für die Umlegung der Grundgebühren für Strom, Gas, etc. auf die Verbrauchskosten – damit sparen sich lohnt.

 

Die Grünliberalen sind offen für neue und zukunftweisende Ideen in allen politischen Gebieten, solange sie Nachhaltigkeit und liberale Grundwerte vereinen.