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In einem Interview im St.Galler Tagblatt lässt Regierungsrätin Susanne Hartmann ihrer Enttäuschung über die Distanzierung des Stadtrats vom Zubringer Güterbahnhof freien Lauf. Sie stellt sogar den Volksentscheid zu den Autobahnausbauten in Frage. Zusammen mit anderen Parteien und Organisationen reagieren die
Die Stadtparteien von Die Mitte, FDP, Grünliberalen und SVP empfehlen der Stimmbevölkerung, die Initiative «Sex? Aber safe!» am 30. November 2025 abzulehnen. Die Vorlage ist teuer, setzt falsche Anreize und schwächt die Eigenverantwortung.
Das Projekt zur Neugestaltung der östlichen St.Leonhard-Strasse, des Platzes um den Broderbrunnen und des Oberen Grabens ist eine klare Aufwertung des St.Galler Stadtzentrums. Die Aufenthaltsqualität wird gesteigert, das Stadtklima verbessert und gleichzeitig der rollende wie der gehende Verkehr verflüssigt.
Der Vorstand der Grünliberalen lehnt die Initiative «Sex? Aber safe!» ab. Die Initiative greift zwar ein wichtiges Thema auf, führt aber zu falschen Anreizen, hohen Kosten und verkennt den Grundsatz der Eigenverantwortung.
Mit grosser Genugtuung nehmen die Grünliberalen die Haltung des Stadtrats zum Verzicht auf den Zubringer Güterbahnhof mit dem Liebeggtunnel entgegen. Seit dem Ursprung der Idee stehen sie der Teilspange skeptisch gegenüber.
Die Grünliberalen zeigen sich enttäuscht vom gestern veröffentlichten ETH-Gutachten «Verkehr 2045». Erwartet wurde eine differenzierte Beurteilung der Teilprojekte 3. Röhre Rosenberg und Zubringer Güterbahnhof mit Liebeggtunnel – diese blieb jedoch aus.
Die Grünliberalen der Stadt St.Gallen zeigen sich grundsätzlich zufrieden mit der Aufarbeitung der Wahlpanne vom letzten Herbst. Bei den Massnahmen hätten sich die Grünliberalen teilweise eine noch konsequentere Umsetzung gewünscht.
Das Projekt zur Sanierung und Erweiterung des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums GBS ist in mehrfacher Hinsicht gelungen. Werden auch die anderen Pläne in der Umgebung realisiert, kann gemäss den Grünliberalen im Riethüsli ein Vorbild eines Quartierzentrums entstehen.