Finanzen

Politik

Finanzen

Die Finanzen der Stadt sind stabil und in Balance zu halten. Gesunde Finanzen sind die Voraussetzung, um den politischen Handlungsspielraum zukünftiger Generationen zu erhalten und auf neue Herausforderungen reagieren zu können. Eine nachhaltige Finanzpolitik begünstigt zudem die wirtschaftliche Entwicklung. Öffentliche Leistungen müssen effizienter und «smarter» ohne lokale ‹Extrawürste’ erbracht werden.

Eine antizyklische Finanzpolitik

Wir wollen, dass der Staat nicht mehr Geld ausgibt als er einnimmt und unseren Nachkommen keine Schuldenberge hinterlässt.

Ausgaben tief halten, Steuern senken. Wie ist dies zu erreichen? Steuergeldverschwendung findet man schnell. Für die einen sind es die Punktemarkierungen in Begegnungszonen, für anderen sind es in den Medien hochgeschaukelte Einzerfälle, welche das Sozialsystem belasten. Doch Sozialleistungen sind gegeben – und schliesslich könnte es auch einen selber treffen.

Medienmitteilungen

Die Stadtparteien von Die Mitte, FDP, Grünliberalen und SVP empfehlen der Stimmbevölkerung, die Initiative «Sex? Aber safe!» am 30. November 2025 abzulehnen. Die Vorlage ist teuer, setzt falsche Anreize und schwächt die Eigenverantwortung.
Der Vorstand der Grünliberalen lehnt die Initiative «Sex? Aber safe!» ab. Die Initiative greift zwar ein wichtiges Thema auf, führt aber zu falschen Anreizen, hohen Kosten und verkennt den Grundsatz der Eigenverantwortung.
Die Grünliberalen begrüssen die übergeordneten Ziele des Stadtrates – insbesondere die Verbindung von finanzieller Stabilität mit einer nachhaltigen Stadtentwicklung.