Gesellschaft und Soziales

Politik

Gesellschaft und Soziales

Wir stehen ein für ein starkes, faires und effizientes Sozialsystem, welches eine transparente und bedarfsgerechte Hilfe gewährleistet. Unsere Sozialpolitik setzt auf Eigenverantwortung mit Solidarität. Staatliche Unterstützung soll bedarfsgerecht erfolgen. Nur so setzt sie die richtigen Anreize und ist langfristig finanzierbar.

Es muss sowohl für Frauen als auch für Männer möglich sein, Karriere und ein erfülltes Privatleben zu vereinbaren. Dafür braucht es mehr Krippenplätze, Teilzeitstellen, Gleitzeiten, Mittagstische.

Gemeinsam gesellschaftliche Herausforderungen angehen

  • Es braucht Rahmenbedingungen, welche die Kombination von Erwerbs- und Familienarbeit erleichtern, z.B. Betreuungsgutscheine anstatt Objektfinanzierung für Kindertagesstätten.
  • Die Eingliederung der Personen vom zweiten in den ersten Arbeitsmarkt gilt es weiter zu unterstützen und weiter zu entwickeln.
  • Einbindung von älteren Menschen.
  • Integration fordern und fördern.

Medienmitteilungen

Die Stadtparteien von Die Mitte, FDP, Grünliberalen und SVP empfehlen der Stimmbevölkerung, die Initiative «Sex? Aber safe!» am 30. November 2025 abzulehnen. Die Vorlage ist teuer, setzt falsche Anreize und schwächt die Eigenverantwortung.
Der Vorstand der Grünliberalen lehnt die Initiative «Sex? Aber safe!» ab. Die Initiative greift zwar ein wichtiges Thema auf, führt aber zu falschen Anreizen, hohen Kosten und verkennt den Grundsatz der Eigenverantwortung.
Die Grünliberalen begrüssen die übergeordneten Ziele des Stadtrates – insbesondere die Verbindung von finanzieller Stabilität mit einer nachhaltigen Stadtentwicklung.