Umwelt und Energie

Politik

Umwelt und Energie

Die Stadt St.Gallen verpflichtete sich mit dem Energiekonzept 2050 den Klimazielen. Eine erfolgreiche Energiewende geht mit der Versorgungssicherheit Hand in Hand. Die Zukunft fusst auf Wasser-, Solar- und Windenergie im Verbund mit Investitionen in Energieeffizienz und -speicherung. Breite Anwendung vergünstigt neue Technologien. Das erlaubt den schrittweisen Übergang vom Fördern zum Lenken, womit sich Subventionen erübrigen.

Klimaschutz und Energiepolitik: Vom Fördern zum Lenken

  • Für zukunftsweisende Energiegewinnung (z.B. Solardächer) sowie Energieeffizienz als selbstverständliche Standards für Neu- und Umbauten
  • Für konsequente Umsetzung des Energiekonzepts
  • Für eine Energiewende mit mehr Niedrig- und Plusenergiehäusern
  • Grundgebühren für Strom, Gas usw. sollen auf die Verbrauchskosten umgelegt werden – damit sich ein sorgfältiger Umgang mit endlichen Ressourcen auch lohnt

Dringender Handlungsbedarf beim Klimaschutz

Die Klimaerwärmung verlangt nach einem Umdenken. In den Städten wird Kühlung zunehmend ein Thema. Damit die Anpassung der Stadt an den Klimawandel gelingt, sind neben der Verwaltung auch private Bauherrschaften gefordert. Dies bedingt eine Bau- und Zonenordenung, welche die Notwendigkeit der Begrünung, der Entsiegelung und der Erhaltung und Förderung der Biodiversität einfordert.

Medienmitteilungen

Das Projekt zur Neugestaltung der östlichen St.Leonhard-Strasse, des Platzes um den Broderbrunnen und des Oberen Grabens ist eine klare Aufwertung des St.Galler Stadtzentrums. Die Aufenthaltsqualität wird gesteigert, das Stadtklima verbessert und gleichzeitig der rollende wie der gehende Verkehr verflüssigt.
Die Grünliberalen begrüssen die übergeordneten Ziele des Stadtrates – insbesondere die Verbindung von finanzieller Stabilität mit einer nachhaltigen Stadtentwicklung.
Wir empfehlen Ja zur Verstärkung des Elektrizitätsnetzes St.Gallen, 1. Etappe (2025 bis 2030)