Politik
Aus dem Stadtparlament
Aktuell sind die Grünliberalen mit sieben Mitgliedern im Stadtparlament vertreten. Sie bilden eine eigene Fraktion.
Die Websites der GLP-Mitglieder des Stadtparlaments auf der Website der Stadt
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Vorstösse und Voten unserer Mitglieder des Stadtparlaments.
Die Quartierstrassen zwischen der Linsebühl- und der Rorschacher Strasse bedürfen einer Instandstellung. Die Gelegenheit soll genutzt werden für eine Entsiegelung und Begrünung.
Die Grünliberalen Stadtparlamentsmitglieder Magdalena Fässler und Yves Betschart haben mit ihrer Interpellation «Weihnachtsmarkt – der Stadt St.Gallen würdig?» den Anstoss gegeben. Nach einer Neukonzeptionierung hat das Stadtparlament nun den Verpflichtungskredit zur Unterstützung gesprochen.
In der Rechnungssitzung im Stadtparlament wird jeweils Bilanz über das vergangene Jahr gezogen. So auch über den Stand der Umsetzung des Reglements für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung, worin es u.a. um die Entsiegelung geht.
Wenn das städtische Strassennetz an Grenzen stösst, gilt es, dieses temporär beschränkte Angebot über den Preis mit der Nachfrage in Übereinstimmung zu bringen. Dies entspricht einem urmarktwirtschaftlichen Prinzip, dass in vielen Lebensbereichen eine Selbstverständlichkeit ist.
Kann das Regenwasserrückhaltebecken unter dem Marktplatz nicht gebaut werden, ohne die Bäume 13 und 14 fällen zu müssen?
Die Stadt St.Gallen betreibt eine bedarfsgerechte Tagesbetreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder. Während der drei mittleren Wochen der Sommerferien sowie an einer Woche über die Weihnachtsfeiertage bleiben die städtischen Tagesbetreuungen geschlossen. Nicht alle Eltern können während dieser Zeit eine Tagesbetreuung für
Nach der Ablehnung der Autobahnausbauten und somit auch der Teilspange mit dem Autobahnanschluss am Güterbahnhof hat sich das zwar Postulat «Autobahnanschluss Güterbahnhof: Übungsabbruch statt Millionen für Planungsleiche verschleudern» erübrigt, nicht aber die Erwartungen an den Stadtrat.
Trotz der angepsannten Finanzlage stimmen die Grünliberalen einer Steuerfussenkung um 3% auf 138% und einer Lohnerhöhung für das städtische Personal zu. Ohne Sparen geht es nicht, denn steigende Schülerzahlen und Investitionen in die Attraktivität der Stadt erfordern entsprechende Ausgaben und