Kinder sollen auf Spielplätzen gefahrlos spielen können. Das Rauchverbot stellt sicher, dass keine Zigarettenstummel herumliegen und unsere Kinder vor den Auswirkungen des Rauchens geschützt werden. Rauchende Personen gehören nicht auf Spielplätze.
Die Grünliberalen begrüssen das Entlastungsprogramm «Alliance» des Stadtrats grundsätzlich. Angesichts stark steigender Kosten und eines strukturellen Defizits im integrierten Aufgaben- und Finanzplan ist entschlossenes Handeln notwendig. Daran ändert auch das erfreuliche Rechnungsergebnis der Stadt nichts. Das strukturelle Problem bleibt bestehen.
Die St.Galler Regierung will das Bibliotheksprojekt redimensioniert weiterführen: mit weniger Fläche, einem kleineren Personalbestand und einer Umsetzung, die sich um drei Jahre verzögert.
Im neuen Verkehrspaket des Bundes sind zahlreiche Eisenbahnprojekte vorgesehen – für die Ostschweiz jedoch kein einziges. Damit droht St.Gallen verkehrspolitisch weiter abgehängt zu werden, während andernorts in eine zukunftsfähige Mobilität investiert wird.
In einem Interview im St.Galler Tagblatt lässt Regierungsrätin Susanne Hartmann ihrer Enttäuschung über die Distanzierung des Stadtrats vom Zubringer Güterbahnhof freien Lauf. Sie stellt sogar den Volksentscheid zu den Autobahnausbauten in Frage. Zusammen mit anderen Parteien und Organisationen reagieren die
Die Stadtparteien von Die Mitte, FDP, Grünliberalen und SVP empfehlen der Stimmbevölkerung, die Initiative «Sex? Aber safe!» am 30. November 2025 abzulehnen. Die Vorlage ist teuer, setzt falsche Anreize und schwächt die Eigenverantwortung.
Das Projekt zur Neugestaltung der östlichen St.Leonhard-Strasse, des Platzes um den Broderbrunnen und des Oberen Grabens ist eine klare Aufwertung des St.Galler Stadtzentrums. Die Aufenthaltsqualität wird gesteigert, das Stadtklima verbessert und gleichzeitig der rollende wie der gehende Verkehr verflüssigt.
Der Vorstand der Grünliberalen lehnt die Initiative «Sex? Aber safe!» ab. Die Initiative greift zwar ein wichtiges Thema auf, führt aber zu falschen Anreizen, hohen Kosten und verkennt den Grundsatz der Eigenverantwortung.